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| I/O/sonic: Klang- Netzkunst |
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ja.na:
“letzter tag der sendewoche: ich hatte nachtwache, war irgendwann müde und habe mich in den kreis der lautsprecher auf den rücken gelegt - die töne im halbschlaf zu bildern verwoben. und das unbeschreibliche gefühl gehabt, mit meinen sinnen in eine unfassbare weite hören zu können - durch die vernetzung quer durch die welt - es war, als ob ich ein heimlicher
zuhörer wäre, der sich eingeschlichen hat in einen riesigen pulsierenden organismus, der geräusche aus dem inneren eines grossen körpers vernimmt. und unten unter der treppe sasst ihr an den rechnern und hieltet vorsichtig diesen dünnen faden, der unser netzwerk mit den anderen verband. sehr lebendig kam mir die ganze sache vor, entwickelte eine unheimliche eigendynamik.”
I/O/sonic waren:
Martin Bellardi (Radiogestalung)
Saskia Benger (Grafikgestaltung)
Daniel Fischer (Webgestaltung und Serverkonfiguration)
Sascha Jaeck (Grafikgestaltung)
Andreas Krach (Konzept Organisation und Klangprogrammierung - Instrument)
Heiko Lochas (Klangprogrammierung - Raumklangsystem)
Jana Rogge (Grafikgestaltung)
Franka Rose (Radiogestaltung)
Sebastian Schlunk (Webgestaltung)
Dr. Ing. Günther Schatter (Rat und Tat)
Johannes Sienknecht (Konzept, Organisation und Klangprogrammierung - Instrument)
Jan Trützschler (Klangprogrammierung - Instrument)
sowie die MitarbeiterInnen der Systembetreuung der Medienfakultät (die uns mit vielen Rechnern ausstatteten) und die Mitarbeiter der Gruppe Datenkommunikationsnetzte der Bauhaus-Universität (die uns mit viel Bandbreite versorgten).
Produziert wurde I/O/sonic im SeaM - Studio für elektroakustische Musik der Hochschule für Musik "Franz Liszt" Weimar, sowie an der Bauhaus-Universität Weimar - mit besonderer Unterstützung durch das Lehrgebiet "Experimentelles Radio" der Fakultät Medien.