2009 –
Studium "Kunst im Kontext" (MA), UdK Berlin
2003 Diplom Mediengestalter (Prädikat Ausgezeichnet)
1998 – 2003
Studium der Mediengestaltung & Medienkust
Bauhaus-Universität-Weimar / SeaM Hochschule für Musik Franz Liszt, Weimar. Inhalte: Klangkunst, Installationskunst, Kommunikationskunst, Elektroakustik. Bei Prof. Robin Minard und Prof. Jil Scott.
1995 – 1998
Studium der Architektur
Bauhaus-Universität-Weimar
1992 – 1995
Studium der Philosophie
Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt, TU Braunschweig
1990 Abitur (Musik & Biologie), Braunschweig
Professionelle Erfahrung
2009
Wissenschaftlicher Assistent, Gerd Andres (MdB)
2008
MAX5 Medienprogrammierung (monoloke - mlvg II)
2006 – 2007
Native-Instruments (Product Specialist Komplete 5)
2005 – 2006
Coach für interaktive Licht- und Klanggestaltung, HyperWerk FHBB, Basel, Schweiz
2005 – 2006
Wissenschaftlicher Assistent im Büro von Gerd Andres (MdB), Parlamentarischer Staatsekretär im Ministerium für Arbeit und Soziales
2003 – 2008
Gründer Ipomea GbR, Firma für Licht- Klang- & Innenraumgestaltung. Projektmanagement und Medienprogrammierung
2000
ICMC Berlin. Assistent - Rainforest Installation nach David Tudor, Parochial Kirche, Berlin, International Computer Music Conference 2000
1998 – 2002
Unterstützung der Lehre, Bauhaus-Universität-Weimar, Franz Liszt Hochschule für Musik, Weimar - SEAM, Einführung Midi, Max/MSP, ProTools, Studio Technik.
1991 –
Interdisziplinäre Arbeit als freischaffender Instrumentalist, Komponist und Künstler
Ausgewählte Ausstellungen & Performances:
2006 – 2009 HMSS - Quartett für Improvisation elektroakustischer Musik.
Konzerte in Berlin, Leipzig, Bremen, Weimar, Stuttgart, Basel, Riga, Köln
KHM, Köln, Deutschland
RiX Center für Medienkunst, Riga, Lettland
DEGEM Konzert, Franz Liszt Hochschule für Musik, Weimar, Deutschland
ISCM World New Music Festival 2006, Stuttgart, Deutschland
2002 - 2009 Ipomea-Tricolor
Interaktive (EEG), immersive, generative Klang- Licht- Rauminstallation
Medien-Konzept & Medien-Programmierung
Experimenta Design Bienal De Lisboa, Lissabon, Portugal
imm, Internationale Möbel Messe, Köln, Deutschland
Ipomea GbR Schauraum, Rotherstrasse 20-22, Berlin, Deutschland
Permanente Installation 2008 im Rahmen der Stadt der Wissenschaften, Altes Volksbad, Jena, Deutschland
2000-2002 reincarnation
Generative Audio- Videoinstallation
Material: Audio- & Videoaufnahmen menschlicher Haut
Inventionen 2002, Festival neuer Musik, Berlin, Deutschland
2002 Heimat – eine Suchmaschine
Improvisierte Tanz- & Klangperformance
Konzept: Johannes Sienknecht, Andreas Bachmair
Klangprogrammierung und Laptop-Improvisation:
Johannes Sienknecht
Bewegung und Schauspiel: Andreas Bachmair
DAS ARTS, Glashouse, Amsterdam, Niederlande
Glashaus, Braunschweig, Deutschland
2001 - 2002 twinDeath
Hörstück mit Ausschnitten aus dem gleichnamigen Text von Patti Smith zum 9/11
Material: Aufnahmen von Radio Interferenzen, Sprache, Atem
Akusmatisches Konzert in der Franz Liszt Hochschule für Musik Weimar
2001 Pulsation
Entwicklung der Installation Pulsation für das Festival Kryptonale, Berlin, am "IEM" Graz, Österreich
Komposition von "dropOut"
Konzerte im CUBE (24-kanaliges Ambisonic-System) IEM, Graz, Österreich
Konzert (achtkanal Version) während des Festivals Kryptonale 37 (2001), Berlin, Deutschland
1999 I/O/sonic
Generative Klanginstallation (ununterbrochen 108 Stunden)
acht Kanäle - Installation, Limona, Weimar, Deutschland
zwei Kanäle - Stereo Radioübertragung für ununterbrochene 108 Stunden
ein Kanal - Mono Internetstreaming als MPEG und RA Audiostream
Material: Echtzeitprozessierung von vier Richtmikrofonen auf der Limona über Weimar sowie von sechzehn Internet-Audiostreams der remotestations des kooperativen Projektes
Johannes Sienknecht: Konzept, Projektmanagement, Klangprogrammierung, schriftlicher Beitrag zum ORF Katalog
IOsonic war ein kooperatives Projek integriert in
"Sound Drifting - I Silenzi Parlano Tra Loro"
des Kunstradios, Wien (ORF), und der Ars Electronica, Linz 1999, Österreich.
1997 - 2001 einStimmen
Generative achtkanal Klanginstallation. Konzipiert für den Ort der Gedenkstätte Buchenwald.Spätere Manifestationen wurden entsprechend der Orte der Installation überarbeitet.
Material: Sprache - vielsprachige Transformationen des Satzes „wer das Leben liebt, erfährt sich selbst in der Vielfalt des Anderen“. Naturklänge aus Weimar und vom Ettersberg bei Weimar.
Installation in der Häftlingskantine auf dem Gelände der Gedenkstätte Buchenwald
Installation während der Ausstellung Entartete Musik - Weimar und die Ambivalenz, Weimar, Deutschland
Teilnahme am Schwittradio des Kunstradios, Wien (ORF), Österreich
Installation in einem Studio der Kunstgewerbeschule, Weimar, Deutschland
Teilnahme an GATEways zum Internationalen Antirassismus-Tag von alien productions, Wien, Österreich